96 ANTWORTEN VON MARCEL NIEMANN.

Marcel Niemann (SPD)

Ich freue mich bei diesem Format dabei sein zu dürfen und habe mir Zeit genommen den 96 Fragen Katalog vollständig zu beantworten.

Ich bin bei meiner ersten Kommunalwahl mit 17 Jahren in die Politik eingestiegen.

Im Landkreis Cloppenburg habe ich Anfang 2017 die Arbeitsgemeinschaft für Akzeptanz und Gleichstellung – SPDqueer (www.spdqueerclp.de) mit ins Leben gerufen und bin seitdem AG-Vorsitzender.

Ende 2017 gewann ich das Vertrauen meiner Genossinnen und Genossen für den Ortsvereinsvorsitz der SPD Molbergen (www.spdmolbergen.de). Molbergen ist eine sehr junge 10.000 Einwohner Gemeinde, mit stetiger Wachstumsrate.

Im September 2021 stehe ich für den Gemeinderat Molbergen und dem Kreistag Cloppenburg, im Wahlbereich 3 zur Wahl.

Unter www.marcel-niemann.de ist eine Infoseite über meine Person eingerichtet.

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-> Wofür stehen Sie?

„Ich stehe für moderne Politik und keinesfalls für ein weiter so. Es kann stetig etwas verbessert werden.“

-> Wer ist Ihr*e größte*r Konkurrent*in?

„Blockadepolitik – Auch wenn es zu Diskrepanzen zwischen den Fraktionen kommt, so möchte ich stets einen Diskurs führen, der unsere Kommune nach vorne bringt und unserer Verpflichtung gegenüber den Bürger*innen gerecht wird.“

-> Was macht sie/er besser als Sie?

„Blockadeparteien wissen ihre Mehrheiten zu nutzen, um Anträge anderer Fraktionen später als eigenen Erfolg zu verkaufen.“

-> Was machen Sie besser als sie/er?

„Ich kann Ruhe bewahren, um sachliche Beurteilungen vorzunehmen.“

-> Was war Ihr größter Fehler?

„Dass ich nicht schon früher für mich den Outdoorsport entdeckt habe.“

-> Sind Sie verlässlich?

„Wenn ich mein Wort gebe, halte ich es.“

-> Was war Ihr größter Erfolg?

„Besonders achtenswert ist es das Vertrauen meiner Genossinnen und Genossen für den Vorsitz des Ortsverein zu haben.“

-> Was wollten Sie werden, als Sie 7 Jahre alt waren?

„Ich habe mich schon immer für Autos fasziniert und wollte Automobilkaufmann werden.“

-> Warum sind Sie dann ausgerechnet in die Politik gegangen?

„Im Jahr 2016, bei der Kommunalwahl in Niedersachsen, war meine erste Gelegenheit wählen zu dürfen. Mir war direkt klar, ich will nicht nur mein Kreuz setzen, ich möchte selbst tätig werden und bin noch im gleichen Jahr aktiv geworden.“

-> Eventuell haben Sie auf die letzte Frage geantwortet: „Weil ich was verändern will.“ Deshalb die Frage: Was haben Sie bisher verändert?

„Ich konnte in unserem Ortsverein bereits beratend und gestalterisch mitwirken. In der Presse habe ich bereits häufig Themen debattiert und auch schon einige Missstände in unserer Kommune mit aufgedeckt. Mit der Vertretung im Rat, wünsche ich mir noch mehr Möglichkeiten in meiner Kommune mitzuwirken.“

-> Was tun Sie für die Wirtschaft?

„Beruflich bin ich in der IT tätig und führe nebenberuflich schon seit frühen Jahren einen kleinen Onlineshop. Ich helfe auch gerne befreundeten Unternehmer*innen bei der Digitalisierung und nehme den daraus resultierenden Erfolg mit Freude zur Kenntnis.“

-> Was tun Sie für das Klima?

„Ich habe vor kurzem mein neues Fahrrad lieben gelernt, womit ich nun den Großteil aller Fahrten absolviere. Des Weiteren beziehe ich viele Lebensmittel von lokalen Betrieben.“

-> Was tun Sie für das Gesundheitssystem?

„Besonders der Ärztemangel auf dem Dorf wurde schon häufiger debattiert.“

-> Was tun Sie gegen Faschismus?

„Bei Begegnung einen Versuch des Diskurses zu führen und vor lauter Zorn zwei schlaflose Nächte in Kauf nehmen.“

-> Wie wohnen Sie?

„Wohnhaft bin ich in dem Eigenheim meiner Eltern. Des Weiteren beziehe ich eine Wohnung, um den studentischen Tätigkeiten in Ruhe nachzukommen. Ich wünsche mir in meiner Zukunft aber ebenfalls ein Eigenheim mit eigenem Garten.“

-> Welches Sprichwort finden Sie richtig doof? 

„Ein blindes Huhn findet auch mal einen Korn.“

-> Welches Kompliment würde Sie der Erde machen?

„Nackt am ästhetischsten.“

-> Was überwältig Sie?

„Dass ich meinen Großeltern niemals glaubhaft machen könnte, was heutzutage technisch möglich ist.“

-> Welches Buch haben Sie zuletzt angefangen, aber enttäuscht weggelegt?

„Ich bin weniger der Bücherwurm und lese lieber renommierte Magazine.“

-> Was ist die letzte Sache, die Sie gelernt haben?

„Besonderen Lernerfolg brauchte ich beim heimischen Gärtnern. Mit einem zweiten Anlauf kümmere ich mich nun bestens um meine neuen Pflanzen.“

-> Welchen Song haben Sie als letztes gehört?

„schon okay von JEREMIAS“

-> Stellen Sie das Radio leiser, wenn Sie rückwärts einparken?

„Damit die Parksensoren leichter zu hören sind, ja, aber das geschieht automatisch.“

-> Was tun Sie gegen Rassismus, Antisemitismus, Misogynie, Homophobie Hatespeech und Terrorismus?

„Wenn es mich aktiv trifft, ansprechen. Da man sich jedoch auch für andere stark machen muss, haben wir regelmäßige Aktionen von der Arbeitsgemeinschaft für Akzeptanz und Gleichstellung – SPDqueer. Diese AG vertrete ich als Vorsitzender.

-> Welche Fähigkeit hätten Sie gern?

„Die Gedanken von Gesprächspartnern zu lesen.  Aber nicht immer – vielleicht einen Joker im Monat.“

-> Essen Sie Fleisch? Wenn ja: wie oft pro Woche?

„Ich esse gerne Fleisch, aber zunehmend bewusster – im Schnitt dreimal die Woche. Und wenn, dann vom örtlichen Erzeuger mit guten Haltebedingungen.“

-> Wieviel Steuern sollte amazon in Deutschland zahlen?

„Deutlich mehr als jetzt. Steuervermeidung muss verhindert werden.“

-> Was ist Ihre normalste Eigenschaft?

„Mein stetiges Lachen gehört einfach dazu.“

-> Wieviel Mindestlohn ist gerecht?

„Es ist auf jeden Fall noch Luft nach oben und das sollte auch etappenweise umgesetzt werden.

-> Gehen Sie gern zum Zahnarzt?

„Ich habe zum Glück keine negativen Erfahrungen sammeln müssen. Es gibt aber sicherlich schönere Aktivitäten.“

-> Wann ist der ideale Zeitpunkt für den Kohleausstieg?

„So früh wie möglich. Dafür brauchen wir aber auch ein stabiles Konzept für grüne Energie. Dabei genügt es nicht die Stromerzeugung ins Nachbarland zu verlegen.“

-> Fühlen Sie sich von den Medien gut repräsentiert?

„Es gibt sicherlich auch mal Berichte die einem nicht schmecken – im Grund aber ja.“

-> Kann es soziale Gerechtigkeit geben?

„Ja.“

-> Haben Sie ein Hobby?

„Ich bin gerne sportlich aktiv und gehe ins Fitnessstudio unternehme Touren mit dem Mountainbike. Des Weiteren liebe ich es zu kochen, wobei ich aber noch lieber esse.“

-> Mit wem würden Sie gern mal reden?

„Am liebsten wäre mir Steve Jobs gewesen – eine für mich beeindruckende Persönlichkeit.“

-> Haben Sie das Gefühl, dass man Ihnen glaubt?

„Ja.“

-> Hatten Sie als Kind ein eigenes Kinderzimmer?

„Ja, jede*r von unseren drei Geschwistern hatte ein eigenes Zimmer.“

-> Was würden Sie verbieten, wenn Sie könnten?

„Gesetze, die eine gesellschaftliche Gleichstellung verhindern, besonders in anderen dafür hoch umstrittenen Ländern.“

-> Was wollten Sie Julian Reichelt schon immer mal sagen?

„Warum unbedingt die BILD?“

-> Welche verbotene Sache würden Sie erlauben?

„Sollte es zu einem Tempolimit kommen, dann das.“

-> Sind Sie ein*e gut*e Beifahrer*in?

„Ja, aber mit Vorsicht in meinem eigenen Auto.“

-> Was ist das derzeit größte Problem, das es zu lösen gilt?

„Ein langwieriges Thema ist für mich die soziale Akzeptanz.“

-> Können Sie gut einschlafen?

„Meistens problemlos. Ab und an lassen mich meine Gedanken aber nicht los, wenn ich noch nach einer Lösung für ein Problem suche – egal ob politisch oder auf Arbeit. Dann kann es schon mal sein, dass ich mich noch in der Nacht an den PC setze, um Lösungen auszuarbeiten.“

-> Was mögen Sie an sich?

„Dass ich verzeihen kann.“

-> Angenommen, Sie dürften einen ganzen Abend nicht über Politik reden. Worüber würden Sie dann reden?

„Politische Themenrunden brauchen bei mir auch ein absehbares Ende. Je nach Gesprächspartner*in spricht man gerne auch über Digitalisierung, Reisen oder automobile Entwicklung.“

-> Was bedeutet Ihnen Macht?

„Macht bedeutet mehr gestalterische Freiheiten, aber auch mehr Verantwortung. Ein Gremium mit vielen Expertisen ist mir lieber.“

-> Welches Geräusch / Tier können Sie besonders gut nachmachen?

„Den Ausdruck eines schlafenden Hundes.“

-> Wann haben Sie sich das letzte Mal für einen Fehler entschuldigt?

„Kleine Fehler passieren ständig. Ich erkläre aber immer auch gerne, wie zu meinem Fehler kam.“

-> Wer schreibt bei Ihnen zu Hause die Einkaufszettel?

„Mein Sprachassistent, sobald mir eine Lücke im Vorratsschrank auffällt. Den Rest kaufe ich nach Bauchgefühl ein.“

-> Auf welchen Gegenstand könnten Sie nicht verzichten?

„Auf meine Musikanlage.“

-> Haben Sie schon mal einen Zopf geflochten?

„Nein.“

-> Haben Sie schon mal ein Loch in eine Fliese gebohrt?

„Notwendiges Zubehör habe ich im Bad geklebt, statt gebohrt. Funktioniert auch.“

-> Angenommen, ein sechsjähriges Kind steht weinend vor Ihnen, macht sich Sorgen um die Zukunft. Was sagen Sie dem Kind?

„Erstmal beruhigen und Zeit nehmen. Was genau beschäftigt dich?“

-> Was meinen Sie, wenn Sie mit den Schulter zucken, die Augenbrauen heben und sagen:
„Tja, das ist halt Politik.“

„Wenn mal wieder keine gemeinsame Sache gemacht wird.“

-> Was war der tollste Ort, an dem Sie jemals gewesen sind?

„Die Berge – österreichische Grenze. Ein schöner Ausgleich und sportliche Herausforderung zum sonst so flachen Norden.“

-> Was wollten Sie Donald Trump schon immer mal sagen?

„Ich habe ihn schon länger nicht zu Gesicht bekommen. Das darf auch gerne so bleiben.“

-> Was tun Sie, um Energie zu sparen?

„Nutzung eigener PV-Anlage und Verwendung von Smart Home LED-Leuchtmitteln.“ 

-> Wissen Sie noch, neben wem Sie in der ersten Klasse gesessen haben?

„Ich habe gewisse Erinnerungen, kann es aber nicht mit 100-prozentiger Sicherheit für die 1. Klasse sagen.“

-> Was haben Sie verpasst, hätten es aber lieber erlebt?

„Mehr Erlebnis- statt Strandurlaube zu machen. Das hole ich nach.“

-> Finden Sie sich wichtig?

„Ich würde schon sagen, dass ich bei wichtigen Entscheidungen mitwirke. Es würde aber sicherlich andere kreative Köpfe geben, die meine Person vertreten können.“

-> Was haben Sie erlebt, hätten es aber lieber verpasst?

„Rassismus und Homophobie.“

-> Angenommen, Sie gucken mit den Augen eines Ausländers / einer Ausländerin auf Deutschland. Was ist das Tollste an Deutschland?

„Kein Tempolimit.“

-> Und was finden Sie, ist das Tollste an Deutschland?

„Wir genießen im globalen Vergleich große Sicherheiten in Deutschland. Sowohl wirtschaftlich als auch bei sozialer Gerechtigkeit.“

-> Welches Rezept Ihrer Oma ist Ihr Lieblingsrezept?

„Da ich noch zu jung war, als meine Großeltern uns verlassen haben, kann ich das nicht sagen.“

-> Ist Ihnen die Farbe Ihrer Socken egal?

„Ich bevorzuge weiß.“

-> Was ist Ihr sympathischster Spleen?

„Ich liebe Sarkasmus.“

-> Können Sie sich vorstellen, in einer anderen Partei zu sein? Und wenn ja: In welcher? (Ok. Ehrlich jetzt.)

„Ich stimme am meisten mit der SPD überein. Es gibt aber auch Parteien, mit denen ich gewisse Schnittmengen habe. Darunter zähle ich u. a. die FDP und die Grünen.“

-> Haben Sie sich schon mal geprügelt?

„Im Kindergarten und in der Grundschule sicherlich, aber an einer Hand abzählbar. Über die Auslöser der Streitigkeiten könnte man heute sicher schmunzeln.“

-> Angenommen, eine Frau, die unter Altersarmut leidet, klagt Ihnen Ihr Leid. Was sagen Sie der Frau?

„In einem reichen Land wie Deutschland dürfte es diese Fälle nicht geben. Es braucht schnellstmöglich Lösungen, die auch bestehende Altersarmut bekämpft.“

-> Ist Ihnen wichtig, was man über Sie denkt?

„Früher ja, heutzutage weniger. In gewissen Debatten oder bei bestimmten Persönlichkeiten möchte man aber sicherlich gewiss wahrgenommen werden.“

-> Angenommen, Sie sind mit einem Sportwagen unterwegs. Auf einem Autobahnabschnitt, wo man so schnell fahren darf, wie man will. Sie haben freie Fahrt. Wie schnell fahren Sie?

„In der Regel, Tempomat 140. Ich genieße es aber auch ab und an mein Auto auszufahren, da bin ich ehrlich. Diese Freiheit halte ich bei freier Bahn für vertretbar.“

-> Wovor haben Sie Angst?

„Vor einem Rechtsruck in unserer Gesellschaft.“

-> Besitzen Sie eine Multifunktionsjacke?

„Nein.“

-> Wen finden Sie toll?

„Freunde, auf die man sich verlassen kann.“

-> Was macht Sie wütend?

„Ignoranz.“

-> Wofür lassen Sie alles stehen und liegen?

„Wenn meine Hilfe benötigt wird – ganz egal ob Notfall oder Umzugshilfe.“

-> Können Sie backen? Wenn ja: was ist Ihre Backspezialität?

„Ich liebe es zu backen. Was immer geht, ist Apfelkuchen.“

-> Warum stehen Sie da, wo Sie jetzt stehen?

„Ich war stets ehrgeizig meine Ziele zu erreichen. Mir hat aber auch an vielen Stellen das Glück zugespielt.“

-> Was ist Ihre erste Erinnerung?

„Schwierig mit meinem Gedächtnis. Ich kann mich aber erinnern, dass ich mit 4 oder 5 Jahren neben meiner Playmobil Stadt, es geliebt habe, Papas Auto zu waschen.“

-> Es ist Mittwoch, 23:00 Uhr, Sie sind hundemüde, haben Morgen einen wichtigen Termin und Ihre Nachbarn feiern eine Party. Laut. Was tun Sie?

„Ganz einfach, schlafen gehen. Das kann ich wie ein Stein.“

-> Wann und wofür haben Sie das letzte Mal etwas gespendet?

„Zuletzt habe ich im vergangenen Monat den Wünschewagen unterstützt, die auf ihre Aktionen aufmerksam gemacht haben.“

-> Haben Sie schon mal ein Tier getötet?

„Ungebetene Gäste im Schlafzimmer, die den Weg leider nicht von allein herausfanden, wie Stechmücken.“

-> Verdienen Politiker*innen genug Geld?

„Es gibt Positionen, die aufgrund ihrer Verantwortung und zeitlichem Aufwand mehr verdient hätten. Die freie Wirtschaft lässt meistens mehr Gehalt bei gleichem Aufwand zu.“

-> Verdienen Politiker*innen genug Respekt?

„Nein, gerade ehrenamtliche Politiker*innen werden häufig nicht wertgeschätzt, dass diese noch neben ihrer Arbeit ein großes Ehrenamt ausführen. Ich habe Verständnis dafür, dass es vielen keine Freude mehr bereitet in der Politik aktiv zu sein, besonders wenn es zu Drohungen kommt. Den typischen Nörglern rate ich immer sich bei der nächsten Wahl selbst aufstellen zu lassen.“

-> Und wann haben Sie das letzte Mal die Wahrheit gesagt, obwohl eine Lüge erträglicher gewesen wäre?

„Sicherlich wäre es in vielen Momenten angenehmer in einer Situation zu lügen. Langfristig bereitet es jedoch eher Schwierigkeiten.“

-> Wann haben Sie das letzte Mal gelogen?

„Häufiger mal in Verbindung mit Sarkasmus, was aber natürlich aufgeklärt wird.“

-> Woran glauben Sie?

„An den Aufbau einer modern denkenden Gesellschaft.“

-> Wofür würden Sie sich selbst wählen?

„Viele enthalten sich, wenn es z. B. um die Wahl ihres Postens in einem Vorstand geht. Wenn ich jedoch für eine Position kandidiere, wähle ich mich selbstverständlich auch selbst.“

-> Was ist der größte Fehler in der deutschen Geschichte?

„Auf jeden Fall die NS-Zeit.“

-> Wofür würden Sie sich selbst nicht wählen?

„Wäre ich nicht überzeugt, dass ich politisch aktiv sein möchte, so würde ich nicht kandidieren.“

-> Mögen Sie Ihre Stimme?

„Es fühlt sich komisch an, diese in Memos anzuhören. Im Grunde mag ich meine Stimme aber.“

-> In welchen Momenten haben Sie Lampenfieber?

„In den Anfängen meiner politischen Laufbahn, vor größerem und wechselnden Publikum zu sprechen.“

-> Was möchten Sie später mal gemacht haben?

„Ich möchte nochmal Paragliding machen. Mir fehlt ehrlich gesagt, noch ein wenig der Mut dazu.“

-> Worauf sind Sie stolz?

„Dass es meinem familiären Umfeld gut geht.“

-> Haben Sie schon mal eine Waffe abgefeuert?

„Ich bin im Schützenverein aktiv, somit ja.“

-> Welche Frage fehlt?

„Katze oder Hund?“

-> Warum sollte man ausgerechnet Sie wählen?

„Für einen funktionierenden Rat braucht es mehrere Abgeordnete, die Knowhow aus verschiedenen Bereichen einbringen. Ich kann für mich sprechen, dass ich mich besonders in der Digitalisierung, betriebswirtschaftlichen Verwaltung und bei Interessen von Jugendlichen stark machen kann.“

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