TRANSKRIPT.

Berlin, 27. Januar 2033, auf dem ehemaligen Platz des Holocaust-MahnmalsBjörn Höcke, der gewählte Volkesführer der Neo-Germanen, redet vor hunderttausenden. Ausgesuchte Vertreter der Weltpresse sind anwesend.
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„Heute ist ein sehr wichtiger Tag für das Neo-Germanische Reich. Denn der 27. Februar wurde jahrelang von den linken Mächten, von der Antifa, von den Juden, den Andersdenkenden, von der Lügenpresse, von den schwachen Systemlingen und auch den sogenannten „Vereinten Nationen“ als der „Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ missbraucht. Ja. Ich muss es so sagen: missbraucht!!!

Für mich persönlich und für uns als Partei war das schon immer ein Tag der Schande. Aber wir waren immer schon so mutig, die Dinge zu benennen! 
Wir wurden gezwungen – ja, regelrecht gezwungen, an diesen Tag den Opfern des Holocaust zu gedenken. Aber, liebe Neo-Germanen, die Frage sei erlaubt: wer sind denn die Opfer? Wo sind die Beweise? (seine Stimme überschlägt sich.) Gibt es Überlebende, die davon – und das betone ich: glaubwürdig berichten können? Leben sie noch? Ich glaube kaum. (seine Stimme überschlägt sich erneut, er muss schreien, weil die Massen jubeln.)

Die stolzen Bürger des Landes mussten sich jahrelang die Flaggen der Bundesrepublik Deutschland auf Halbmast ansehen. Der Schuldkult wurde uns regelrecht aufgeladen – ob jung und alt. Alle mussten damit leben. 
In Schulen wurden Kinder und Jugendliche im Geschichtsunterricht gezwungen, sich mit den in einigen Teilen unangenehmem Thema zu befassen. Ein historischer Fliegenschiss in der stolzen Geschichte des Deutschen Volkes! Und eine absolute Schande für den Neo-Germanischen Volkskörper!
Wie soll ein Volk, auf dessen Schultern eine solche Last liegt, Tag für Tag regelrechte Abnutzungskriege gewinnen? (Jubel) 
Wie soll ein Volk, dessen Blick nicht ganz nach oben gerichtet sein darf, weil er in der Mitte festgehalten wird, die Weiten des Himmels als einzige Grenze begreifen? 
Ab sofort werden wir die Flagge des Neu-Germanischen Reiches doppelt so hoch hängen wie an allen anderen Tagen des Jahres. Dafür haben wir alle Fahnenmasten des Landes verlängern lassen. (Die Massen jubeln.)

Am 27. Februar 1945 wurden die Insassen des KZ Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit, so stand es zumindest in den Geschichtsbüchern. 
Heute, exakt 88 Jahre später, werden wir die von uns 2015 begonnene Geschichtsrevision endgültig vollbringen. Wir werden das Holocaust-Mahnmal, dieses „Mahnmal der Schande“, diesen dunklen Fleck, aus dem Herzen der Neo-Deutschen Volkes reißen und die tonnenschwere Last von den Schultern unseres Neo-Deutschen Volkes nehmen. (Die Massen jubeln.)

Anstelle unnützer Stelen, die hier viele Jahre standen, um uns und euch ein schlechtes Gewissen einzureden, werden wir in naher Zukunft ein Braunkohlemuseum eröffnen. Denn wir sollten stolz auf unsere Neo-Germanischen Bodenschätze sein. Und wir sind stolz auf unsere Bodenschätze! Wir werden einen Braunkohlebagger ausstellen und wir werden der Welt unseren neu entwickelten PKW-Braunkohlemotor zeigen. 
Wir werden in der Welt Neid erzeugen und wir werden den Klimahysterikern und der lächerlichen Klima-Tante Greta und ihren Jüngern zeigen, dass wir hier noch lange nicht fertig sind. 

Sondern gerade erst anfangen!!! (Die Massen jubeln.)

Wir werden der Welt mit diesem Platz zeigen, dass wir, das Neo-Germanische Volk, das sich aus den Zwängen einer anstrengenden Nachkriegszeit, das sich aus einer fremdbestimmten Bundesrepublik und einer im Kern guten DDR, das sich von einer kränklichen Kanzlerin-Darstellerin, das sich aus den Klauen der von Zwangsgebühren finanzierten Lügenpresse befreit hat, sich jetzt auch aus künstlich herbeigerufenen Schuldgefühlen befreien kann! 

Heute ist der Tag! (Seine Stimme überschlägt sich erneut, die Massen jubeln.)

Wir haben schon 2017 versprochen, dass wir unser Land zurückholen! Man hat uns belächelt, man hat sich empört. Und was haben wir getan?  Wir haben uns das Land zurückgeholt! 
Und wir werden uns noch mehr Länder zurückholen. Unschuldig, wie wir sind! Ich denke an Polen. (Jubel) 
Ich denke an Ungarn. (Jubel)
Ich denke an Österreich und Frankreich. (Jubel)
Die Achsenmächte und auch die nordischen Länder. (Jubel)
Und wenn wir den ersten Schritt gegangen sind, wird der zweite folgen. (lauter Jubel)
Und dann der dritte! (Hysterie)

Wir haben in den ersten Jahren unseres Bestehens als Partei versprochen, dass wir unsere Gegner aus dem Land jagen werden. Man hat uns belächelt. Man hat sich empört. Aber auch dieses Versprechen werden wir einhalten. Wir werden unsere Gegner aus unserem schönen Neo-Germanien jagen. (Jubel)

Jahrelang wurde uns Antisemitismus und sogar Rassismus vorgeworfen.
Es ist Zeit für ein neues Kapitel. Sollen die nachfolgenden Generationen voller Stolz von Antimigrantismus sprechen. Wir werden alles Nicht-Germanische aus dem Land jagen. Weg mit euch! (Jubel)

Und wir werden zeigen, dass wir aus der Gesichte gelernt haben – wir werden aber niemanden zwingen. Wir sind die Alternative!
Deshalb werden ihnen die Wahl lassen: entweder zurück in die Heimat – auch wenn da Krieg und Dürre oder zumindest warme Temperaturen herrschen – oder in eines unserer Erziehungslager.
Egal ob Klimaflüchtlinge, ob Kriegsflüchtlinge oder Globalisierungsopfer: Unsere Neo-Germanische Exekutive wird in jedem Fall die richtigen Antworten wissen.

Wir führen endlich glorreich zu Ende, was vor vielen tausend Jahren begonnen wurde und was in der Zeit von 1933 bis 1945 seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht hatte.

WIR WERDEN DER GANZEN WELT ZEIGEN, WOZU WIR NE-GERMANEN IN DER LAGE SIND!!!!!

(Sein rechter Arm zuckt nach oben. Seine Stimme überschlägt sich, die Massen jubeln.)

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Ja. Sehr harte Zeilen. Weiß ich. Ich würde es aber nicht so denken und schreiben, wenn ich nicht alarmiert wäre.
Und ich teile meine Gedanken deshalb, weil ich alarmieren will.
Gerade an diesem Tag.

Rechter Terror. Rechte Gewalt. Faschisten im Bundestag. Und das im Jahr 2020. Momentan driftet Deutschland in der Geschichte zurück.

Wir dürfen nie aufhören, an diese unmenschliche Zeit zu erinnern.

Nie.

Damit sie nie wieder kommt.

#niewieder

2 Gedanken zu “TRANSKRIPT.

  1. Harter Tobak. Zu gut um wahr zu sein. Hoffentlich.
    Wär noch besser, wenn Du die (5) kleinen Tippfehler korrigierst. Ein Text für die Ewigkeit. Oder zumindest die nächsten 13 Jahre, bis er sich als FakeNews herausgestellt hat (die Hoffnung stirbt zuletzt).

    Gefällt 1 Person

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