96 ANTWORTEN VON KRESZENTIA FLAUGER (DIE LINKE.)

Ich finde die Idee mit den 96 Fragen an Politiker*innen klasse – und darum mache ich da gern mit.

Ich bin 55, verheiratet und war von 2008 bis 2013 Fraktionsvorsitzende der Linken im Landtag. Seit 2011 bin ich (die einzige linke) Ratsfrau in Wildeshausen und seit 2016 Kreistagsabgeordnete im Landkreis Oldenburg. Für beides möchte ich gern auch im Herbst wieder gewählt werden.

-> Wofür stehen Sie?

„Für mich wäre eine Welt ideal, in der niemand ausgegrenzt würde, alle dabei sein können, alle genug für ein gutes Leben in Frieden haben u nd in der wir sehr sorgsam mit unserer Erde umgehen. Dazu will ich im Rahmen meiner Möglichkeiten beitragen.“

-> Wer ist Ihr*e größte*r Konkurrent*in?

„Manchmal ich selbst, ich stehe mir gelegentlich selbst im Weg. Sonst sind meine größten Konkurrent*innen Menschen, die andere diskriminieren und mit Lügen und Halbwahrheiten Politik machen wollen, wie die AfD..“

-> Was macht sie/er besser als Sie?

„Die AfD stellt Dinge sehr einfach dar.“

-> Was machen Sie besser als sie/er?

„Ich stelle Dinge realistisch dar.“

-> Was war Ihr größter Fehler?

„Meine erste Ehe.“

-> Sind Sie verlässlich?

„Ja, das denke ich schon und andere beschreiben mich auch so.“

-> Was war Ihr größter Erfolg?

„Das möchte ich eigentlich gar nicht selbst beurteilen. Aber ich bin zum Beispiel ein bisschen stolz, dass ich Anfang der 2000er als Gesamtbetriebsratsvorsitzende in harten Verhandlungen maßgeblich für einen sehr guten Sozialplan gesorgt habe.“

-> Was wollten Sie werden, als Sie 7 Jahre alt waren?

„Chirurgin.“

-> Warum sind Sie dann ausgerechnet in die Politik gegangen?

„Ich bin in einer Arbeiterfamilie mit vier Geschwistern aufgewachsen. Da habe ich erlebt, dass es große soziale Ungerechtigkeiten gibt und dass Armut ausgrenzt, und ich habe mir immer gewünscht, das ändern zu können. Vielleicht war es darum irgendwie logisch, dass ich nach vielen Jahren Betriebsratsengagement dann parteipolitisch aktiv wurde.“

-> Eventuell haben Sie auf die letzte Frage geantwortet: „Weil ich was verändern will.“ Deshalb die Frage: Was haben Sie bisher verändert?

„Längst nicht so viel wie ich mir gewünscht hätte, aber doch einiges: Eine Straße hier trägt nun nicht mehr den Namen eines Nazis, der von 1939 – 1945 Bürgermeister war. Es wird ein Integrationskonzept für unsere Stadt erarbeitet. Es werden Sozialwohnungen errichtet. Auf meinen Antrag hin wird es wahrscheinlich ab Beginn der nächsten Wahlperiode einen Livestream der Ratssitzungen geben. Und anderes mehr.“

-> Was tun Sie für die Wirtschaft?

„Ich setze mich gern für kleinere Unternehmen ein, die ehrlich ihre Steuern zahlen und anständig mit ihren Mitarbeiter*innen umgehen.“

-> Was tun Sie für das Klima?

„Mich für energieeffizientes Bauen einsetzen und für flächensparende Bauweise, für den Erhalt von Bäumen und Grünflächen, für besseren öffentlichen Personennahverkehr.“

-> Was tun Sie für das Gesundheitssystem?

„Dafür kann ich auf kommunaler Ebene leider nur wenig tun – jetzt gerade spreche ich mich für eine finanzielle Unterstützung des örtlichen Krankenhauses durch Landkreis und Stadt aus.“

-> Was tun Sie gegen Faschismus?

„Ich trete immer wieder faschistischen Aussagen entgegen. Ich habe schon Veranstaltungen gegen Rechts organisiert und das wird auch sicher wieder geschehen.“

-> Wie wohnen Sie?

„In einem Einfamilienhaus.“

-> Welches Sprichwort finden Sie richtig doof?

„Morgenstund hat Gold im Mund.“

-> Welches Kompliment würde Sie der Erde machen?

„Du bist unglaublich schön, komplex und stark.“

-> Was überwältig Sie?

„Schöne Landschaften.“

-> Welches Buch haben Sie zuletzt angefangen, aber enttäuscht weggelegt?

„Das Foucaultsche Pendel“ von Umberto Eco.

-> Was ist die letzte Sache, die Sie gelernt haben?

„Isländisch.“

-> Welchen Song haben Sie als letztes gehört?

„Tears in Heaven“.

-> Stellen Sie das Radio leiser, wenn Sie rückwärts einparken?

„Haha – nein, auf die Idee bin ich noch nie gekommen.“

-> Was tun Sie gegen Rassismus, Antisemitismus, Misogynie, Homophobie Hatespeech und Terrorismus?

„Ich benenne diese Dinge als das was sie sind. Das führt oft zu konfliktgeladenen Auseinandersetzungen, aber der Widerspruch ist wichtig.“

-> Welche Fähigkeit hätten Sie gern?

„Ich würde gern mit einem Fingerschnipp an einem beliebigen Ort sein können (samt notwendigem Gepäck).“

-> Essen Sie Fleisch? Wenn ja: wie oft pro Woche?

„Ja, zwei oder drei mal pro Woche, seltener als früher.“

-> Wieviel Steuern sollte amazon in Deutschland zahlen?

„Soviel, wie dem hier erwirtschafteten Gewinn entspricht – diese ganze Steuerflucht und Steuervermeidung ist gesellschaftlich unverantwortlich und gehört unterbunden.“

-> Was ist Ihre normalste Eigenschaft?

„Ich will gar nicht normal sein – aber es ist sicher normal, dass ich einen ausgeprägten inneren Schweinehund habe.“

-> Wieviel Mindestlohn ist gerecht?

„Ich teile da die Auffassung meiner Partei: Ein gesetzlicher Mindestlohn von 13 € pro Stunde ist jetzt nötig – sonst landet man auch nach lebenslanger Vollzeitarbeit in Altersarmut. Gerecht wäre das aber in vielen Unternehmen immer noch nicht – wo in den Chefetagen Millionen gezahlt werden, sind die Gehälter der Beschäftigten im Verhältnis dazu deutlich zu gering.“

-> Gehen Sie gern zum Zahnarzt?

„Nein, nicht gern, aber ich finde es auch nicht schlimm.“

-> Wann ist der ideale Zeitpunkt für den Kohleausstieg?

„1984. Im Ernst, er wäre längst fällig gewesen.“

-> Fühlen Sie sich von den Medien gut repräsentiert?

„Ich weiß nicht genau, wie die Frage gemeint ist, aber ich bin im großen Ganzen zufrieden damit, wie die örtliche Presse meine Äußerungen und Pressemeldungen aufgreift und wiedergibt. Das war in meiner Zeit im Landtag deutlich schlechter.“

-> Kann es soziale Gerechtigkeit geben?

„Sicher, aber dafür müssten sehr, sehr viele sich gegen die Ungerechtigkeit zusammentun.“

-> Haben Sie ein Hobby?

„Zu viele eigentlich, und ich hätte Lust, mir noch mehr zuzulegen. Eines meiner Hobbies ist Stricken.“

-> Mit wem würden Sie gern mal reden?

„Mit Noam Chomsky – ein sehr kluger Mann.“

-> Haben Sie das Gefühl, dass man Ihnen glaubt?

„Ja, ganz überwiegend.“

-> Hatten Sie als Kind ein eigenes Kinderzimmer?

„Nein, ich habe mit meinen drei Schwestern ein Zimmer geteilt.“

-> Was würden Sie verbieten, wenn Sie könnten?

„Ausbeutung – von Menschen und Natur.“

-> Was wollten Sie Julian Reichelt schon immer mal sagen

„Wie skrupellos muss man eigentlich sein, um Menschen so zu belügen, zu täuschen und aufzuhetzen?“

-> Welche verbotene Sache würden Sie erlauben?

„Die Besetzung von Häusern, die die Besitzer absichtlich leerstehen lassen.“

-> Sind Sie ein*e gut*e Beifahrer*in?

„Ja, kein Problem.“

-> Was ist das derzeit größte Problem, das es zu lösen gilt?

„Kapitalismus – für Geld werden Menschen ausgebeutet und Natur zerstört.“

-> Können Sie gut einschlafen?

„Fast immer – das war aber auch schon mal ganz anders.“

-> Was mögen Sie an sich?

„Dass ich geradlinig und authentisch bin.“

-> Angenommen, Sie dürften einen ganzen Abend nicht über Politik reden. Worüber würden Sie dann reden?

„Über 1000 andere Themen, über Gemüseanbau im Garten, über Filme, über Reisepläne…“

-> Was bedeutet Ihnen Macht?

„Macht bedeutet für mich, Entscheidungen treffen oder mindestens beeinflussen zu können, die nicht nur mich selbst betreffen. Insofern habe ich in kommunalen Mandaten ein kleines bisschen Macht und sollte ich sie je missbrauchen, soll mich bitte niemand mehr wählen.“

-> Welches Geräusch / Tier können Sie besonders gut nachmachen?

„Den Gesang einer Weinbergschnecke.“

-> Wann haben Sie sich das letzte Mal für einen Fehler entschuldigt?

„Vorgestern.“

-> Wer schreibt bei Ihnen zu Hause die Einkaufszettel?

„Mein Mann und ich haben eine Einkaufszettel-App, in die wir eintragen, was einzukaufen ist.“

-> Auf welchen Gegenstand könnten Sie nicht verzichten?

„Auf mein kleines Köfferchen mit Werkzeug zur Schmuckherstellung.“

-> Haben Sie schon mal einen Zopf geflochten?

„Ja, schon sehr oft.“

-> Haben Sie schon mal ein Loch in eine Fliese gebohrt?

„Ja, öfter.“

-> Angenommen, ein sechsjähriges Kind steht weinend vor Ihnen, macht sich Sorgen um die Zukunft. Was sagen Sie dem Kind?

„Möchtest Du mir sagen, worum genau Du Dich sorgst? Dann finden wir vielleicht etwas, was wir dagegen tun können.“

-> Was meinen Sie, wenn Sie mit den Schulter zucken, die Augenbrauen heben und sagen: „Tja, das ist halt Politik.“

„Dass zuviel Lobbyeinfluss besteht – oder dass vieles ewig dauert.“

-> Was war der tollste Ort, an dem Sie jemals gewesen sind?

„Der Zeltplatz in Básar auf Island.“

-> Was wollten Sie Donald Trump schon immer mal sagen?

„Nichts, bei dem würde es eh nicht ankommen.“

-> Was tun Sie, um Energie zu sparen?

„Wäsche draußen trocknen statt im Trockner, energiesparende Leuchtmittel verwenden, Standby von Geräten vermeiden, bei Neuanschaffungen von Geräten solche mit niedrigem Stromverbrauch auswählen…“

-> Wissen Sie noch, neben wem Sie in der ersten Klasse gesessen haben?

„Nein, daran erinnere ich mich nicht – herrjeh, das ist fast 50 Jahre her :-)“

-> Was haben Sie verpasst, hätten es aber lieber erlebt?

„Ein Studium an einer Präsenzuni.“

-> Finden Sie sich wichtig?

„Nicht wichtiger als jeden anderen Menschen.“

-> Was haben Sie erlebt, hätten es aber lieber verpasst?

„Dass Fortschritte, die ich irgendwann als selbstverständlich nahm, zurückgedreht wurden und werden. Zum Beispiel zu Reisefreiheit in Europa, zur Emanzipation von Frauen, zu Menschenrechten in der Türkei…“

-> Angenommen, Sie gucken mit den Augen eines Ausländers / einer Ausländerin auf Deutschland. Was ist das Tollste an Deutschland?

„Rechtsstaatlichkeit und Gesundheitsversorgung.“

-> Und was finden Sie, ist das Tollste an Deutschland?

„Auch wenn beides durchaus verbesserungsfähig ist: Rechtsstaatlichkeit und Gesundheitsversorgung.“

-> Welches Rezept Ihrer Oma ist Ihr Lieblingsrezept?

„Holunderbeersuppe mit Grießklößen.“

-> Ist Ihnen die Farbe Ihrer Socken egal?

„Nein, sie sollten schon zur restlichen Kleidung passen.“

-> Was ist Ihr sympathischster Spleen?

„Ich habe einen kleinen 90-180-360-Grad-Zwang – ich kann es zum Beispiel kaum aushalten, wenn ein Bild schief hängt und lege beim telefonieren meine Stifte parallel zum Tischrand oder Block hin – bescheuert, aber immerhin schadet es niemandem.“

-> Können Sie sich vorstellen, in einer anderen Partei zu sein? Und wenn ja: In welcher? (Ok. Ehrlich jetzt.)

„Wäre ich nicht erst 2004 parteipolitisch aktiv geworden, sondern z.B. schon zehn oder fünfzehn Jahre früher, wäre ich wohl in die SPD eingetreten.“

-> Haben Sie sich schon mal geprügelt?

„Ja, als Kind.“

-> Angenommen, eine Frau, die unter Altersarmut leidet, klagt Ihnen Ihr Leid. Was sagen Sie der Frau?

„Das ist wirklich ungerecht. Niemand sollte in einem reichen Land wie Deutschland in Altersarmut leben.“

-> Ist Ihnen wichtig, was man über Sie denkt?

„Zu sagen, es wäre mir egal, wäre eine Lüge. Im allgemeinen versuche ich, nach Abwägung zu tun, was ich richtig finde, auch wenn es dazu kräftigen Gegenwind gibt. Aber abgesehen von so etwas können mich Menschen schon verletzen mit Dingen, die sie über mich sagen, und spätestens dann werden Äußerungen anderer über mich wichtiger als ich es möchte.“

-> Angenommen, Sie sind mit einem Sportwagen unterwegs. Auf einem Autobahnabschnitt, wo man so schnell fahren darf, wie man will. Sie haben freie Fahrt. Wie schnell fahren Sie?

„Wenn die Sicht- und Witterungsverhältnisse gut sind und ich ausgeschlafen und fit bin … 210 km/h. Ich bin aber trotzdem für ein Tempolimit von 120 oder 130 auf Autobahnen, weil das sicherer, umweltschonender und stressfreier wäre.“

-> Wovor haben Sie Angst?

„Vor Spinnen.“

-> Besitzen Sie eine Multifunktionsjacke?

„Ich bin nicht sicher, ob das eine Multifunktionsjacke ist, aber ich habe eine wasserabweisende Jacke.“

-> Wen finden Sie toll?

„Alexandria Ocasio-Cortez.“

-> Was macht Sie wütend?

„Wenn jemand mich für dumm verkaufen will und denkt, ich merke das nicht.“

-> Wofür lassen Sie alles stehen und liegen?

„Für Menschen, die akut meine Hilfe brauchen.“

-> Können Sie backen? Wenn ja: was ist Ihre Backspezialität?

„Ich kann schon backen, aber ich mag nicht und habe darum auch keine Spezialität.“

-> Warum stehen Sie da, wo Sie jetzt stehen?

„Das ist sicher eine Kombination von klaren Zielen, persönlichem Einsatz, Unterstützung durch andere, günstigen Umständen und Glück.“

-> Was ist Ihre erste Erinnerung?

„Meine Oma häuft Heu auf so ein Gestell aus Holzstangen.“

-> Es ist Mittwoch, 23:00 Uhr, Sie sind hundemüde, haben Morgen einen wichtigen Termin und Ihre Nachbarn feiern eine Party. Laut. Was tun Sie?

„Ohrenstöpsel verwenden.“

-> Wann und wofür haben Sie das letzte Mal etwas gespendet?

„Vor zwei oder drei Monaten, aber ich sage nicht wofür.“

-> Haben Sie schon mal ein Tier getötet?

„Außer Mücken und Fliegen? Ja, eine Amsel mit gebrochener Wirbelsäule.“

-> Verdienen Politiker*innen genug Geld?

„Ja, in den Vollzeitparlamenten von Bundesländern und Bund schon. Auf kommunaler Ebene ist Politik ein Ehrenamt, da geht es nicht um das Geldverdienen.“

-> Verdienen Politiker*innen genug Respekt?

„Nicht mehr unbedingt. Kritik muss jede/r Politiker*in aushalten, aber es gibt zunehmend auch unflätige Beschimpfungen, anonyme Drohungen und ziemlich gemeine Unterstellungen, vor allem in sozialen Medien. Das führt dazu, dass Menschen, die sich kommunal durchaus engagieren würden, davon Abstand nehmen und dass aktive Kommunalpolitiker*innen lieber aufhören. Dann bleiben die, denen so etwas völlig egal ist, was ich für einen fatalen Auswahlmechanismus halte.“

-> Wann haben Sie das letzte Mal gelogen?

„Vor etwa einer Woche, als ich einem anstrengenden Vielredner am Telefon sagte, ich hätte noch einen Termin (OK, das stimmte eigentlich sogar, ich hab ja nicht gesagt, wann …)“

-> Und wann haben Sie das letzte Mal die Wahrheit gesagt, obwohl eine Lüge erträglicher gewesen wäre?

„Ich habe jemandem gesagt, dass ich seine neue Frisur nicht leiden mag.“

-> Woran glauben Sie?

„Daran, dass es immer Menschen geben wird, die für eine bessere Gesellschaft kämpfen.“

-> Wofür würden Sie sich selbst wählen?

„Dafür, dass ich mich für Benachteiligte einsetze.“

-> Was ist der größte Fehler in der deutschen Geschichte?

„Der industriell betriebene Massenmord an Millionen Juden und Jüdinnen und anderen „unliebsamen“ Menschen – unter Duldung von viel zu vielen Deutschen.“

-> Noch viel interessanter ist die natürlich Frage: Wofür würden Sie sich selbst nicht wählen?

„Dazu fällt mir nichts ein. Würde ich es nicht richtig finden, in Rat und Kreistag gewählt zu werden, würde ich nicht kandidieren.“

-> Mögen Sie Ihre Stimme?

„Ich mag an meiner Stimme, dass sie kräftig ist und nicht so hoch oder piepsig oder so. Aber wenn ich Aufnahmen höre, kommt sie mir immer komisch vor.“

-> In welchen Momenten haben Sie Lampenfieber?

„Wenn ich einen Redebeitrag halten muss, bei dem ich weiß, dass ich mit meiner Position ziemlich allein stehe.“

-> Was möchten Sie später mal gemacht haben?

„Etwas, was meinen Mitmenschen in positiver Erinnerung bleibt.“

-> Worauf sind Sie stolz?

„Auf meinen Mut.“

-> Haben Sie schon mal eine Waffe abgefeuert?

„Ja, ich habe eine Zeitlang Bogensport gemacht. Und beim Behördenvergleichsschießen habe ich auch Schusswaffen abgefeuert.“

-> Welche Frage fehlt?

„Deep Thought sagt: „Zweiundvierzig““

-> Warum sollte man ausgerechnet Sie wählen?

„Dafür, dass ich mich traue, auch unbequeme Themen anzupacken.“

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